Vorstadium der Migräne
Im Vorstadium des Anfalls sind die Hirnblutgefäße verengt, die Durchblutung wird vermindert. Daraus erklären sich die verschiedenen Vorzeichen der Schmerzattacke, wie Übelkeit, Sehstörungen und Gereiztheit.
1. Stadium der Migräne
Gegen Ende des Vorstadiums erweitern sich die Gefäße wieder, das Blut dringt vermehrt in den Kopf vor. Dadurch entstehen die wellenartig an- und abschwellenden, hämmernden oder pochenden Schmerzen des 1. Stadiums; zum Teil schwellen durch den starken Blutandrang die Schläfenarterien deutlich sichtbar an.
2. Stadium der Migräne
Nach einiger Zeit erschlaffen die Hirngefäße, durch ihre Wände dringt Flüssigkeit in die Umgebung. Dadurch entstehen dann Schwellungen, die zum dumpfen Dauerkopfschmerz des 2. Stadiums führen.



